Der Kleiderschrank, die Kommode oder das Nachtkästchen – heutzutage finden sich in fast allen Haushalten Möbel, die einst aus massiver Buche oder Eiche waren. Oft ist die Hülle nur noch aus dünnem Furnier und der Kern besteht häufig aus einer Spanplatte. Denn immer seltener kommt Massivholz zum Einsatz. Doch was steckt unter dem Furnier?

Mit dieser und anderen Fragen rund um die Holzindustrie haben wir uns an Peter Andreae, Key Account Manager für Holz- und Plattentechnik, gewendet. In unserem Interview erzählt er uns von tausend kleinen Holzspänen, den komplexen Abläufen und den vielen einzelnen Schritten, die erfolgen, bis wir ein Möbelstück unser Eigen nennen können. Aber vor allem erzählt er von den hohen mechanischen und chemischen Anforderungen, denen die Transportbänder während dieses Prozesses standhalten müssen.

Ein halbes Mal um die Welt

An rund 16 Standorten auf 25 Linien werden in Deutschland Span-, MDF- oder OSB-Platten aus Holz hergestellt. Dabei ist es wichtig, dass die Bänder lange und problemlos funktionieren. Bei Habasit steckt hinter „lange“ eine konkrete Zahl: 20.000 Kilometer – etwa die Hälfte der Länge des Erdumfangs. Diese Distanz oder sogar noch weiter legen Formbänder durchschnittlich bis zum Austausch zurück. Damit die Transportbänder nicht nur viele Kilometer zurücklegen, sondern auch möglichst energieeffizient laufen, hat man Entwicklungen aus einer anderen Habasit Sparte übernommen.

Positive Energiebilanz

Die Eff-Line Beschichtungen aus dem Bereich Materials Handling sollen zukünftig auch für Bänder in der Holzproduktion erhältlich sein um in gleicher Weise die Effizienz zu steigern. Momentan befinden sich die Eff-Line Beschichtungen noch in der Erprobungsstufe und haben bereits jetzt positive Ergebnisse erzielt. Denn die speziell entwickelte Imprägnierung verringert die Gleitreibung der Bänder und macht sie zudem durch moderne Oberflächenbeschichtungen auch widerstandsfähiger. Mit den Eff-Line-Bändern von Habasit sparen die Kunden nicht nur viel Energie, sie profitieren zudem von einer längeren Standzeit und somit von einem selteneren Bandwechsel. Dies kommt nicht nur den Lebenszykluskosten zugute. Der Einsatz der Eff-Line-Bänder­ ist daher aufgrund der verbesserten CO2-Bilanz auch noch umweltfreundlicher denn je.

Die Eff-Line-Bänder sind für jeden Entscheider, der die Reduktion von CO2-Emissionen aktiv unterstützen möchte, die richtige Wahl.

Treffen wir uns 2017 auf einer der folgenden Messen:

  • LIGNA, Hannover
  • InterAirport, München
  • Motek, Stuttgart
  • fmb, Bad Salzuflen

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Was steckt unter dem Furnier?

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